Hier eine kleine Präsi zum Thema Logging
Developer Fundamentals – Logging
Multimedia “Level-Up”
Nachdem wir etwas Geld gesammelt haben, ist die Zeit für ein paar Einkäufe gekommen und die haben wir heute getätigt.
Dazu gehören folgende Komponenten:
Wer mit verschiedenen Betriebssystemen und Programmen arbeitet, kennt das Problem: Wie bekomme ich die Daten synchronisiert?
Für mich gilt das insofern, als ich zu Hause einen iMac habe, unterwegs aber typischerweise mit einem NetBook mit Windows XP unterwegs bin. Nun möchte ich meine Fotos mitnehmen und diese auch weiter sortieren, taggen, etc. Aber wie?
Geneweb SSL’ified
Geneweb is an genealogy application, which is ported either to Linux and to Microsoft Windows. The application typically runs in daemon mode, so that it binds itself to a normal TCP port. That enables to server to be used using a web browser, such as Mozilla Firefox.
The standard configuration uses a normal HTTP connection, which is not encrypted. Using STunnel, the software can be made available in a rather secure fashion.
Wer kennt das nicht: Man hegt und pflegt den eigenen Windows-Computer, aber mit der Zeit wird trotzdem alles langsamer. Durch das installieren und deinstallieren von Anwendungen wird das System eigentlich immer langsamer.
Eine gute Möglichkeit stellt die Virtualisierung von Software dar. Dabei wird die Anwendung nicht fest auf dem Computer installiert, sondern an einer separaten Stelle untergebracht und dann quasi “ins System” eingeblendet. Das hat folgende Vorteile:
Cloud Computing: Sun Cloud
Cloud Computing ist mehr als Google und Amazon – so stellt Sun seine Sicht auf die Cloud dar.
Unter http://www.sun.com/solutions/cloudcomputing/index.jsp präsentiert Sun ein sehr breit gestreutes Angebot zum Thema Cloud-Computing, das sich entlang der Wertschöpfungskette von der Installation bis zur Entwicklung orientiert:
Cloud-Computing ist in aller Munde, daher möchte ich hier die großen Dienste vorstellen und deren Funktionen vergleichen.
Wenn man eine Anwendung entwickeln möchte, die aber nicht auf einem eigens angeschafften Server betrieben werden soll, dann kann man entweder auf klassisches Hosting zurückgreifen, oder aber über verteilte Cloud-Plattformen arbeiten.
Darunter finden sich die großen der Branche:
Service Orientation Is Nothing Technical
This post is motivated by an article on Carlo Poli’s Blog on the foundation of architecting Service Orientation.
The Essence Of Ideas
Architektur-Pattern: Worker über JMS
Das Ziel des Artikels ist es dar zu stellen, wie mit Hilfe von JMS und JBoss Cache eine einfache Architektur zur Verteilung von Arbeitsaufträgen implementiert werden kann.
Dabei möchte ich davon ausgehen, dass es eine zentrale Stelle gibt, von der aus Aufträge in das System kommen. Diese werden in einer Datenbank gespeichert und sollen von mehreren Instanzen bearbeitet werden.
In einem anderen Beitrag habe ich mir Probleme bei Software-Deployment Prozessen angeschaut. Dort habe ich als Ergebnis herausgestellt, dass eine Reduzierung der Fertigungstiefe dabei hilft, Qualitätsschwächen zu vermindern. Unter Fertigungstiefe habe ich dort den Grad des manuellen Eingreifens verstanden. Hier noch einmal die Ergebnisse in der Übersicht:
- Deploymentprozesse sind mehr als "Copy to directory"
- Manuelle "Fertigungstiefe" muss reduziert werden, um Qualität zu erhöhen
- Wiederholbarkeit erhöht Sicherheit
- “Continuous Integration” unterstützt
- Virtualisierung ergänzt bestehende Infrastrukturen durch hohe Wiederholbarkeit und Verlässlichkeit der erzielbaren Ergebnisse
SkyDrive, Live Mesh und Dropbox
Wie hier nachzulesen ist, gibt es offenbar noch mehr Leute, die Interesse an genau den Diensten haben, die auch ich im Moment im Einsatz habe. Auch Andreas Grünwald hat sich die Dienste angeschaut und kommt zu einem ähnlichen Ergebnis, wie auch ich hier (und irgendwie auch hier und hier) erwähnt habe.
The Cloud – Erfolg geht nur über den Desktop
Blogparade: Portable Apps
Es gibt mal wieder eine Blogparade, bei der ich sogar mitmache, weil mich das Thema interessiert: Portable Anwendungen!
Also, zu den Fragen!
Bei Wired Space hat der Kollege Erfahrungen aus dem Entwicklerleben publiziert: diverse Probleme im Umfeld von Software-Deployments. Die gefundenen Schwierigkeiten waren:
- “But it ran fine on my machine.”
- “Manual deployment steps are prone to errors.“
- Kommunikationsschwierigkeiten im Team
The Cloud 2.0 – Was der Cloud fehlt
Was hat uns bisher die “Cloud” gebracht? Viele verschiedene Plattformen, viele neuen Dienste und Dienstleistungen und ein neues Verständnis davon, was das Netz leisten kann und wo es sich hin entwickeln kann und teilweise wird.
Was dabei bisher allerdings, wie in anderen sich entwickelnden Zweigen auch, zu kurz kommt, ist die Möglichkeit, die Dienste zu kombinieren. Jeder Anbieter hat viel zu viel damit zu tun, neue Funktionen hinzu zu fügen, anstatt die Interoperabilität zu verbessern. Das ist aus Anbietersicht auch verständlich, allerdings bietet es nicht den höchstens Kundennutzen.
Windows Live – eine Übersicht
Mit der Plattform "Windows Live" hat Microsoft einen Konkurrenzdienst zu diversen Cloud-Services ins Leben gerufen. Darunter versteht Microsoft eine Sammlung von verscchiedenen Diensten, wie unter anderem:
- Live SkyDrive – Online-Festplatte (25 GB) (ähnlich diversen anderen)
- Live Mesh – Datensynchronisierung zwischen Computern (5 GB, nicht an SkyDrive angekoppelt) (ähnlich DropBox)
- Live Spaces – Weblog Dienst (ähnlich Google Blogger)
- Live Mail – Webmail Integration an HotMail (ähnlich Google Mail)
- Live Photos – eine Fotoverwaltung (angekoppelt an SkyDrive) (ähnlich Google Picasa Webalben))
- Live Calendar – einen Web Kalender (ähnlich Google Calendar)
Online-Festplatten und Backups
Ich halte meine Daten auf unterschiedliche Weise vor (quasi als Datensicherung): iMac, Netbook, externe Festplatten. Das ganze hat natürlich in dem Moment ein Problem, wenn es darum geht, die Daten überall vorrätig zu halten. Außerdem kann auch immer mal was schiefgehen, wodurch dann die Daten futsch sind/wären.
Ein wirklicher Ausweg aus dem Dilemma wäre es natürlich, mit hundertprozentiger Sicherheit Ausfällen vorbeugen zu können. Das das nicht geht, ist mir aber klar, insofern kann es nur darum gehen, die Wahrscheinlichkeit für einen Ausfall zu reduzieren und den Ausfall der Datensicherung ebenfalls zu minimieren. Gegen ersteres kann man nicht viel machen, außer regelmäßig die Hardware zu tauschen. Gegen zweiteres kann man versuchen, mit Online Backups vorzubeugen.
Investment-Strategien für 2009
Für 2009 habt ihr sicherlich diverse Vorsätze gefasst – einer Meiner lautet, meine Investment-Strategie zu überarbeiten und an mein Leben anzupassen. Das ganze mache ich immer mal wieder, alle paar Jahre, um einfach auf dem Laufenden zu bleiben und zu schauen, in was es Sinn macht zu investieren und inwieweit meine Geld-Allokation noch passt.
Unter Geld-Allokation verstehe ich dabei die Verteilung auf die Kategorien:
Online-Sync: DropBox versus Live Mesh
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In letzter Zeit habe ich immer mal wieder nach einem Synchronisationsprogramm gesucht, mit dem ich Dateien sehr einfach zwischen mehreren Computern abgleichen kann. Das hat sich, zugegebenermaßen, etwas verstärkt, seit ich fast nur noch mit dem NetBook unterwegs bin. Da das System eher klein ist und für lange Arbeiten (Softwareentwicklung, Schreiben, etc.) mir dann doch ein normal großer Monitor lieber ist, benutze ich “den Kleinen” sehr gerne für die Sammlung von Ideen oder das kurze Zusammenstellen von Weblog Artikeln (wie diesen hier).
Neben dem Angebot an (kostenlosen) Diensten schießen auch immer mehr Kollaborationsdienste aus dem Boden (siehe 
